Am Tod lebendiger werden


Überprüfung eines Abschieds

Die Texte und Gedichte sind als Tagebuch entstanden in Not und Verzweiflung unter dem erschütternden Erlebnis der Selbsttötung einer geliebten Frau. Später wurden sie veröffentlicht als Lebenshilfe für ebenfalls Betroffene. Werner Sprenger vermittelt uns eindringlich, wie er Bettis Tod erlebt und überlebt hat. Er öffnet und sensibilisiert uns für das immer noch tabuisierte Thema. Vielleicht gelingt es uns nach der Lektüre, besser damit umzugehen.

Wissen wir denn, wie glücklich oder wie unglücklich wir noch sein werden, sein können und eines Tages sein müssen.

Beratungsstellen für Hilfe in Lebenskrisen und Suizidprävention in Baden-Württemberg Arbeitskreis Leben (AKL) empfehlen dieses Buch zur Selbsthilfe. Kontaktadressen finden Sie im Internet unter www.ak-leben.de
Einrichtungen und Kontaktadressen bundesweit sind im Internet unter www.suizidprophylaxe.de aufgeführt.

Überprüfung eines
Abschieds

5. Auflage, 80 S.,
ISBN 3-921778-43-3
EUR 7,50 /sFr 13,50

-> zurück zur Übersicht


Der Tag, an dem mein Tod starb

Werner Sprenger teilt mit uns seine persönlichen Erfahrungen mit dem Tod aus seinem langen, bewusst gelebten Leben: als er selbst im Sterben lag, der Tod geliebter Menschen, der Tod im Krieg und als alter Mann die Nähe seines eigenen Todes. Dadurch macht er uns Mut, unseren eigenen Tod nicht zu verdrängen oder gar zu verraten, sondern ihn zu leben und zu begreifen, dass jeder Tag unwiederbringlich ist.

Werner Sprenger hat, wie kaum ein anderer Autor sich immer wieder neu mit Tod und Leben befasst, sich durch seine eigene Lebensgeschichte befassen müssen.
Das hat zur Zusammenarbeit mit Hospizgruppen in verschiedenen Städten geführt, meist in Form von Lesungen und Gesprächen.

Der Tag, an dem mein Tod starb
88 S.,
ISBN 3-921778-89-1
EUR 7,50 /sFr 13,50

-> zurück zur Übersicht


Todesgedichte zum Auswendigleben

Während der Dichter in den Gedichten des ersten Teils mit dem Tod spricht, ihn als einen Freund befragt und auf die Botschaften des Lehrmeisters Tod hört, lassen im zweiten Teil fiktive Grabsteintexte Tote humorvoll, wissend aussprechen, was das Leben war und – hätte sein können. So sind diese Todesgedichte in Wirklichkeit eine Aufforderung zum Leben.

Lebendig sind die,
die mit ihrem Tod leben,
die mit ihm sprechen,
die ihn fragen,
sich bei ihm beklagen
und auf seine Antworten hören,
die sind wirklich lebendig.

Todesgedichte zum
Auswendigleben

96 S.,
ISBN 3-921778-73-5
EUR 7,50 /sFr 13,50
-> zurück zur Übersicht


Und nach dem Tod?
Nichts? Wiedergeburt?
Weiterleben?

Das Buch ist entstanden aus "einem lebenslangen Gespräch" mit Menschen verschiedener Glaubensrichtungen, verschiedener Kulturen, verschiedener Religionen. Es ist eine spannende Auseinandersetzung mit den Fragen zum Weiterleben nach dem Tod.

Werner Sprenger eröffnet uns neue Möglichkeiten, den Tod zu verstehen und in unserem Verstehen weiter und offener zu werden.

Auch bekannte Autoren kommen zu diesem Thema zu Wort: Goethe, Byron, Hesse, Frisch, Lichtenberg, Kleist, Camus und Freud und andere.

Das Leben ist eine Kraft,
die ewig lebendig bleibt,
auch wenn wir sterben müssen –
das Leben stirbt nicht.

(Karte Nr. 60)

Und nach dem Tod? Nichts? Wiedergeburt?
Weiterleben?

200 S.,
ISBN 3-921778-88-3
EUR12,50/sFr 21,90

-> zurück zur Übersicht

INTA Meditation

Tel. 0761-2170555

HelgaSprenger@

inta-meditation.de